Das Handballfieber steigt
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Das Handballfieber steigt

Na, hat dich das Fieber auch schon erwischt? Handball, die schnelle und abwechslungsreiche Sportart, die in ihrer Urform bereits von den Römern und Griechen geliebt wurde, begeistert auch heute noch Tausende Menschen. Und die Vorfreude unter den Fans dürfte jetzt gerade besonders groß sein, denn: Am 10. Januar beginnt die 26. Handball-WM. Gastgeber sind in diesem Jahr Deutschland und Dänemark. Die 24 Teams haben dasselbe Ziel: den Pokal am 27. Januar mit nach Hause zu nehmen.

Handball in Hessen: extrem beliebt

Auch die Hessen erfreuen sich des Handballspiels – nicht nur als passive Zuschauer, sondern auch aktiv als Spieler. Und darin sind sie richtig gut: So zählt Hessen mit der HSG Wetzlar und der MT Melsungen zwei Vereine in der 1. Handball-Bundesliga. Ein Blick auf die Mitgliederzahlen der 406 Vereine und sieben Bezirke in Hessen zeigt zudem, dass das Interesse für den Handballsport groß ist. So gibt es rund 88.000 Mitglieder in allen Handballvereinen in Hessen – und der Nachwuchs lässt nicht auf sich warten.

Aktive Nachwuchsförderung in Hessen – wir machen mit

Nachwuchsförderung schreiben die Hessen groß, denn früh übt sich und immerhin hat jeder Profi einmal klein angefangen. Und wir, die AOK Hessen, beteiligen uns aktiv an der Förderung.

Als Partner vom Hessischen Handball-Verband e. V. unterstützen wir zum Beispiel das Handball-Sommercamp und die HSG Bad Wildungen Vipers. Darüber hinaus stellen wir Förderpakete für Trainerfortbildungen zur Verfügung, im Rahmen derer wir die Ausbildungskosten von Kinderhandballtrainern übernehmen. Und wer bereits Trainer ist, kann seinen Schein in unseren Trainerseminaren gemeinsam mit unseren Handball-Kooperationspartnern verlängern.

Ehrenamtler sind gern gesehen

Vereine leben von begeisterten Menschen, die sich für sie zum Beispiel ehrenamtlich engagieren. Die Handballvereine in Hessen bilden davon keine Ausnahme. Ehrenamtliches Engagement gibt es in vielfältiger Form, zum Beispiel im Bereich des Schiedsrichterwesens oder auch als Trainer und Betreuer. So bildet der Hessische Handball-Verband e. V. (HHV) selbst zum Kinderhandballtrainer aus. Es handelt sich zwar nicht um eine offizielle DOSB-Lizenz, hilft jedoch, die ersten Schritte in das Traineramt zu gehen, vor allem dann, wenn man Kinder- und Jugendmannschaften trainieren möchte.

Wenn es dich jetzt in den Händen kitzelt und du am liebsten direkt zum Handball greifen möchtest, dann informiere dich gerne über die Vereine in deiner Nähe. Nachwuchstalente und ehrenamtliche Helfer sind immer gern gesehen und allzeit herzlich willkommen.

Viel Spaß beim Handballspielen wünscht dir deine AOK Hessen.

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