Die besten Tipps zum Einschlafen
Selbsthilfe

Die besten Tipps zum Einschlafen

Viele Menschen liegen abends lange wach und haben Probleme beim Einschlafen. Einschlafprobleme können ganz unterschiedliche Gründe haben. Beachtet man ein paar einfache Tipps, klappt das Einschlafen beim nächsten Mal vielleicht schon besser.

Probleme beim Schlafen hat fast jeder schon einmal erlebt. Ob man schlecht einschläft oder nicht durchschlafen kann, es gibt unterschiedliche Probleme und Ausprägungen. Oft ist zu viel Stress schuld an den Schlafproblemen. Wenn der Kopf nicht frei ist, kann der Körper nicht zur Ruhe kommen.

Entspannen lernen

Nach einem gestressten Tag, ob im Büro, beim Einkaufen oder mit dem Kind, ist es wichtig, zum Abend zu entspannen und den Tag hinter sich zu lassen. Die Gedanken und Gefühle einfach mal für die kommende Nacht loslassen – das ist nicht ganz einfach. Vielleicht hilft es, sich alles im wahrsten Sinne des Wortes von der Seele zu schreiben – also Stift und Papier ans Bett legen!

Viele Menschen sind aber auch gestresst, wenn sie nur daran denken, dass sie bald wieder schlafen gehen wollen – und dann wieder nicht einschlafen können. Ihnen sei gesagt: Nicht so viel darüber nachdenken! Das führt letztendlich in einen Teufelskreis.

Die besten Einschlaftipps

„Nicht so viel nachdenken!“, das ist natürlich leicht gesagt. Die meisten bekannten Einschlaftipps zielen darauf ab, den Körper und den Geist zu entspannen und eine ruhige Atmosphäre vor dem Zubettgehen zu schaffen.

Die Übersicht zeigt 5 Tipps, die beim Einschlafen helfen:

Infografik - Einschlaftipps

Ob ein einzelner Tipp oder gleich mehrere hilfreich sind, muss letztendlich jeder selbst individuell herausfinden.

Helfen alle Tipps und Tricks beim Einschlafen nicht oder quälen noch andere Probleme beim Schlafen, kann auch eine ernste Schlafstörung dahinterstecken. Dann sollte immer und unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden. Wie man eine Schlafstörung erkennen kann, zeigt die AOK Hessen in einer Infografik.

Medikamente für besseren Schlaf?

Ab und an helfen auch die besten Beruhigungstipps nichts mehr. Dann spricht sicher nichts dagegen, mal eine Tablette oder Tropfen zu sich zu nehmen. Möglichst sanfte Mittel sind zu bevorzugen. Und ganz wichtig: Die Einnahme sollte auf kurze Zeit begrenzt sein. Arzt und Apotheker können sicher gute Medikamente empfehlen und über die Einnahme beraten.