Der erste Eindruck zählt – Teil 2: Dos & Don’ts Kleidung
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Der erste Eindruck zählt – Teil 2: Dos & Don’ts Kleidung

Gute Leistungen sind das A und O im Job. Darüber hinaus gibt es bestimmte Verhaltensregeln, die für alle gelten. Gute Kleidung und ein gepflegtes Äußeres gehören auch dazu. Es ist immer empfehlenswert, gleich im Vorstellungsgespräch nach dem Dresscode oder Kleidungsstil im Unternehmen zu fragen. Ein paar Regeln darüber hinaus gibt es immer:

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Passende Kleidung wählen

Seriös oder unkonventionell? Wenn du nicht nachfragen möchtest, erhältst du durch Beobachten schon einen Eindruck: Was tragen deine Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch? Wie sehen die Menschen aus, die auf dem Flur an dir vorbeikommen? Die Internetseite präsentiert ebenfalls den Stil der Firma. Generell gilt: lieber etwas förmlicher als zu leger. Bedenke auch, dass du in eine fremde Umgebung kommst. Hier geht es nicht um deinen persönlichen Stil, sondern darum, sich zu integrieren. Das läuft im ersten Schritt über dein Erscheinungsbild.

Farben

Auch hier gilt: Gerade in der Anfangszeit lieber zurückhalten. Besser auf gedeckte Farben setzen, wie Grau oder Dunkelblau, als in grellem Gelb oder Türkis aufzufallen. Zu viele unterschiedliche Muster sind ebenfalls nicht vorteilhaft. Auch nicht gut: komplett in schwarz gehen. Die Farbe Schwarz demonstriert Macht – aber niemand will dem Chef am ersten Tag so etwas signalisieren.

Schnitte und Passformen

Die Kleidung sollte auf jeden Fall sitzen. Sie sollte nicht zu eng sein und idealerweise auch nicht zu groß. Frauen sollten auch darauf achten, nicht zu kurze Röcke oder freizügige Ausschnitte zu zeigen, das wirkt nicht seriös.

Schuhe

Gepflegte Schuhe gelten oft als „Visitenkarte“ eines Auftritts. Sauber sollten sie sein und zum Outfit passen – farblich wie stilistisch. Vermeiden solltest du Schuhe, die zu groß oder zu klein sind, und solche, die besonders unbequem sind. Blasen nach Feierabend mag doch keiner! Achte außerdem darauf, dass die Absätze nicht zu hoch und intakt sind.

Accessoires

Frauen können mit Accessoires wie Tüchern und Schmuck eine zurückhaltende Weiblichkeit demonstrieren. Gerade wenn sie überwiegend Hosenanzüge oder andere männlich geprägte Businesskleidung tragen. Auch hier liegt die Betonung aber auf Zurückhaltung – zu viel des Guten kann einen gegenteiligen Effekt erzielen.

Haare & Make-up

In jedem Fall sollte man gepflegt sein: Haare gewaschen und gekämmt, Zähne geputzt, Fingernägel sauber. Wer sich jetzt noch an Make-up wagt, sollte wieder Zurückhaltung zeigen. Den roten Lippenstift lieber für den Abend im Schrank lassen und auch die Augen nicht zu dunkel betonen. Soweit es möglich ist, bedecke in der ersten Zeit deine Tattoos. Auch wenn die Gesellschaft inzwischen offener ist, könnte der Körperschmuck von deiner Leistung ablenken.

Nach einiger Zeit im neuen Job kannst du sicher auch in deiner Erscheinung mehr Persönlichkeit präsentieren. Nämlich dann, wenn deine Leistungen nicht mehr in Frage gestellt werden und das Team dich auch so kennt, wie du bist.

Letztendlich sind dies allgemeine Tipps, die nicht auf jede Branche gleichermaßen zutreffen müssen, aber gerade für eher unsichere Berufsstarter gute erste Anhaltspunkte bieten.