Eltern in Balance: 5 Tipps für Supereltern zum super glücklich sein
Familienleben

Eltern in Balance: 5 Tipps für Supereltern zum super glücklich sein

Wenn du Kinder hast, kennst du den alltäglichen Spagat zwischen eigenen Ansprüchen und dem, was du wirklich an Haushalt, Freizeit- bzw. Pflichtprogramm schaffst. Aber keine Sorge, damit stehst du nicht alleine da. Den meisten Familien geht es so. Um dich ein bisschen zu entlasten, haben wir in unserem Video 5 Tipps für dich zusammengestellt.

Und wenn du dir nicht alles so schnell merken konntet, gibt’s hier die Tipps zum Nachlesen:

1. Nein sagen

Wenn man nicht konsequent einfach mal Nein sagt, würden die Kinder ständig in den Zoo, zu Freunden oder ins Kino gehen, die Großeltern würden sich mehr einbringen und auch die eigenen Freunde würden mehr Zeit in Anspruch nehmen. Doch auf Dauer bleibt man selbst auf der Strecke. Nein zu sagen ist anfangs sehr schwierig, doch man gewöhnt sich daran. Und außerdem ist es besser, weniger Termine anzunehmen und diese bewusst wahrzunehmen, als von einem zum nächsten zu jagen.

2. Hilfe annehmen

Dinge abzugeben und Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche – im Gegenteil: Sich Hilfe zu suchen und Dinge zu delegieren ist eine starke Charaktereigenschaft. Dazu kommt, dass die eigenen Eltern oder Schwiegereltern meistens sogar sehr froh sind, wenn sie Zeit mit den Enkeln verbringen können. Und so haben alle was davon.

3. Anspruch senken

Keiner ist perfekt, lautet die entlastende Botschaft. Höre auf, ständig alles perfekt machen zu wollen. Das wird sowieso nicht funktionieren, weil es in den meisten Fällen kein 100%iges Richtig oder Falsch gibt. Die meisten Entscheidungen im Leben können auch nachträglich noch angepasst werden und es gilt, dass man lieber etwas nicht optimal macht, anstatt es gar nicht zu tun. Mache dich nicht verrückt – das machen die anderen schon …

4. Gönne dir Zeit für dich

Die Kleinen halten dich ständig auf Trab und fordern immer wieder neue Dinge ein. Egal ob Essen, Spielen oder Vorlesen; irgendwas fällt ihnen immer ein. Und das ist auch gut so. Aber dabei darfst du nicht vergessen, dass du auch ein eigenes Leben hast. Und das muss auch so bleiben. Nimm dir ausreichend Zeit für dich, deine Hobbys und deine Freunde. Denn nur wenn du selber glücklich und zufrieden bist, kannst du Freude schenken.

5. Mach dir klar, was du leistest

Eltern sein ist ein Vollzeit-Job. Und das lernt man erst so richtig zu schätzen, wenn der Nachwuchs da ist. Für viele Freunde ohne Kinder ist man „nur“ Mutter oder Vater. Und Kinderkriegen und aufziehen ist ja eine der natürlichsten Sachen überhaupt. Aber insgeheim weißt du, dass die meisten dieser kinderlosen Paare keine Woche lang dein Arbeitspensum schaffen würden. Das solltest du dir unbedingt vor Augen führen und dich nicht kleinmachen. Was du leistest, ist außergewöhnlich.