Ernährung ist mehr als Tüten aufreißen
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Ernährung ist mehr als Tüten aufreißen

Kochsendungen laufen auf allen Kanälen, die Buchhandlungen sind voll mit großformatig gestalteten Kochbüchern. Kochen ist en vogue! Doch mal ehrlich – wie oft kochst du tatsächlich selbst?

Angeblich können immer weniger Menschen kochen. Dabei ist es ein schönes, entspannendes und kommunikatives Ritual, wenn du es bewusst in den Alltag einbaust. Damit tust du dir und deiner Familie etwas Gutes, denn nur bei frisch Gekochtem, weißt du, welche Inhaltsstoffe tatsächlich enthalten sind. Klar, das ist etwas mehr, als nur eine Tüte aufzureißen.

Tipps und Tricks

Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich die Arbeit am heimischen Herd besser bewältigen:

  • Nie hungrig einkaufen gehen, sonst landet zu viel Ungesundes im Einkaufswagen, und du magst nicht mehr kochen.
  • Mit Einkaufszettel für mehrere Tage einkaufen. Du freust dich auf das, was du gerne essen möchtest, und vergeudest nicht viel Zeit mit Planung und Einkaufen.
  • Eintöpfe, Suppen und Co. schmecken übrigens am zweiten Tag oft noch besser. Also ruhig mal die doppelte Menge zubereiten.
  • Vorräte anlegen. Wenn du Grundnahrungsmittel zu Hause hast, kannst du schnell mal etwas zaubern, ohne auf Fertiggerichte zurückgreifen zu müssen.
  • Tiefkühlkost darf auch mal sein. Die meisten Gemüse beispielsweise werden frisch geerntet und verarbeitet und sind ein guter Ersatz, wenn’s mal schnell gehen muss.
  • Keep it simple: Es muss nicht jeden Tag ein aufwendiges Menü sein. Viele Gerichte sind schon in etwa 30 Minuten fertig.
  • Gemeinsam schnippeln macht übrigens Spaß und bei der Konzentration auf das Schälen der Zwiebel kann man den Bürostress schon ein wenig hinter sich lassen.

Du weißt nicht, wie dir der Auflauf oder der Sonntagsbraten richtig gelingt? Deine Mutter oder Großmutter hat vielleicht noch Geheimtipps parat und freut sich, diese „Familiengeheimnisse“ an dich weiterzugeben.