Fünf Tipps zur Steigerung der mentalen Fitness
Mentale Fitness

Fünf Tipps zur Steigerung der mentalen Fitness

Als Kind wurdest du täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert und musstest immer wieder Neues erlernen. Dein Gehirn lief dadurch ständig auf Hochtouren.

Wenn wir älter werden, so werden wir auch „denkfauler“, denn unser Gehirn arbeitet ressourcenschonend und wählt gerne den Weg, der am wenigsten Mühe macht. Aus Sicht der mentalen Fitness ist diese Entwicklung eher nachteilig. Denn nur stetig neue Anforderungen erhalten die Nervenzellen und deren Kommunikationsfähigkeit.

Mentale Fitness: Was ist das?

Mentale Fitness bezeichnet die optimale Leistungsfähigkeit deines Gehirns.

Das kann eine schnelle Auffassungsgabe sein oder die Fähigkeit, sich gut konzentrieren zu können und einen wendigen Geist zu haben.

Dies basiert auf einem perfekten Zusammenspiel verschiedener Funktionen des Gehirns, insbesondere dreier Teilbereiche: Intelligenz, Gedächtnis und Kreativität.

In der Infografik geben wir fünf Tipps, wie du diese Bereiche trainieren kannst:

Übungen zur mentalen Fitness erhalten deine Leistungsfähigkeit, und das bis ins hohe Alter. Es ist nie zu spät, mit dem Training zu beginnen. Im Gegenteil: besser spät als nie. Dein Gehirn reagiert immer auf Reize und es braucht ständig neue Impulse. Mit mentalem Training ist es möglich, deine Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu sichern.

Übrigens: Auch körperliche Fitness hat einen positiven Einfluss auf die Hirnleistung. Und falls dich das noch nicht überzeugt, findest du auf den Seiten der AOK Hessen weitere Gründe für mehr Bewegung.