Gesundes Brot: Vielfalt schätzen und genießen
Rezepte/Trends/Infos

Gesundes Brot: Vielfalt schätzen und genießen

Seit Jahrtausenden backen die Menschen Brot. Mit dem systematischen Anbau von Getreide zur eigenen Ernährung, dem Bau von Backöfen und der Entdeckung der Wirkung von Hefen gelang es zuerst den alten Ägyptern bereits 1.500 v. Chr., verschiedene Sorten Brot zu backen.

Von hier aus gelangten die Kenntnisse des Brotbackens über Griechenland und das Römische Reich nach Europa. Ob schwedisches Knäckebrot, deutsches Roggenmischbrot, Schweizer Ruchbrot, türkisches Pide, mexikanische Tortillas oder italienische Focaccia – Brot ist ein weltweit genutztes und geschätztes Lebensmittel. Doch kaum irgendwo ist die Vielfalt so groß wie bei deutschem Brot. Der Gang in eine deutsche Bäckerei wird daher meist zur Qual der Wahl! Hier findest du ein paar Tipps, die die Auswahl erleichtern sollten.

Vollkornbrot: Das gesündeste Brot ist reich an Körnern und enthält 100 Prozent reines Vollkorn. Es enthält wenig Zusatzstoffe und Bindemittel. Am besten fragst du deinen Bäcker nach den Inhaltsstoffen.

Haferbrot : Es enthält viele lösliche Ballaststoffe, welche dafür sorgen, dass Cholesterin abgebaut wird. Es wird außerdem meistens gluten- und laktosefrei hergestellt und ist vegan.

Roggenbrot: Schmeckt nicht nur sehr gut – denn es kombiniert einen süßlichen mit einem salzigen Geschmack –, sondern es enthält auch eine energiebringende Mischung aus Eisen und Vitamin-B. Mit der Zugabe unterschiedlicher Nüsse und Saaten, wie beispielsweise Sonnenblumen- oder Kürbiskernen, kann man den Geschmack auf leckere Art variieren.

Kein Brot? Kein Problem!

Ob für Allergiker, aufgrund einer Diät oder weil es einfach schmeckt – zu herkömmlichem Brot gibt es genügend gesunde Alternativen für jeden Geschmack.

Chia-Brot/Leinsamen-Brot: Ein Power-Booster, der meistens vegan und glutenfrei hergestellt wird. Für Weizen- und Getreideallergiker empfiehlt sich jedoch besser die nächste Variante.

Reiswaffel: Da ist kaum etwas drin, was eine allergische Reaktion hervorrufen könnte. Kalorienarm und meistens glutenfrei kann die Reiswaffel auch mit allerlei Aufstrich aufgepeppt werden – für einen brotähnlichen Snack zwischendurch.

Süßkartoffel-Toast: Einfach die Süßkartoffel in ein paar dünne Scheiben schneiden und ab in den Toaster damit. Die krossen Scheiben sind danach genauso bestreichbar wie ein herkömmlicher Toast – allerdings glutenfrei, kalorienarm, mit weniger Fett und Kohlenhydraten.

Für alle Ernährungsbewussten oder Lebensmittelallergiker haben unsere Experten viele nützliche Tipps!

Weitere Newsletter Themen: