Kleine Rezepte für die große Pause: Wie macht man das beste Pausenbrot?
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Kleine Rezepte für die große Pause: Wie macht man das beste Pausenbrot?

Das Pausenbrot kommt nie aus der Mode, unterliegt aber den Moden. Ein Pausenbrot sollte gesund sein und dem Nachwuchs Energie für die Schule, das Spielen in den Pausen und Konzentration für den Unterricht liefern.

Viele wertvolle und günstige Nährstoffe für den kindlichen Organismus finden sich in Vollkornbrot, Butter, Käse, Obst und Gemüse. Neben der gesunden Ernährung ist für ein Schulkind auch das regelmäßige Trinken – auch während des Unterrichts – wichtig, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt. Kinder reagieren sonst schnell mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und sinkender Konzentration. Fruchtschorlen mit stillem Wasser und ungesüßter Kräutertee sind lecker, löschen den Durst und erfrischen!

Aber wer will schon gesund? Gesund klingt schon so unlecker! Wir haben für euch einen Quasi-Döner als Pausenbrot: Sieht lecker aus, schmeckt noch besser und gesund ist er auch!

Pausenbrot in lecker:

  • 1 Toastbrötchen (Roggen, Vollkorn oder Mehrkorn)
  • rote und gelbe Paprika in Streifen
  • Tomate in Scheiben
  • 2 EL Kräuterfrischkäse oder Kräuteraufstrich
  • Gurkenscheiben
  • Etwas Salat

Das Brötchen einschneiden und mit Frischkäse oder Aufstrich bestreichen. Salat und Gemüse hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Wer mag, fügt noch eine Sauce seiner Wahl, wie BBQ oder Rote Zwiebel oder Süß-Sauer hinzu.

Dem Experimentieren mit weiteren Zutaten wie kleingeschnittenen milden Chilischoten, Frühlingszwiebeln oder auch eingelegten Gurken sind keine Grenzen gesetzt. Was ist denn deine Lieblingskombi?