Mehr Energie durch Fasten: Fastenformen im Überblick
Ernährungsformen

Mehr Energie durch Fasten: Fastenformen im Überblick

Ein wenig Anti-Aging für deine Zellen gefällig? Probiere es doch einmal mit Fasten. Während dein Körper seinen Energiebedarf im Normalfall aus der Nahrung bezieht, schaltet er nach ca. 12 bis 16 Stunden ohne Nahrungszufuhr um auf den Hungerstoffwechsel. Damit verstärkt er das Selbstreinigungs-Programm deiner Zellen – die sogenannte Autophagie: Defekte Zellbestandteile und Fettreserven sorgen jetzt dafür, dass dein Organismus ausreichend Energie erhält. Dein Körper regeneriert sich.

Doch wie funktioniert das Fasten eigentlich genau? Viele Menschen verstehen unter Fasten den kompletten Verzicht auf feste Kost. So einfach ist es aber nicht. Es gibt unzählige Varianten, die jeweils andere Schwerpunkte setzen: Mal ernährst du dich von Semmeln mit Milch, mal ausschließlich von Gemüse oder Säften. Nicht jede Methode ist empfehlenswert. Damit du bei der Vielzahl der ganzen Angebote den Überblick behältst, haben wir die gängigsten Fastenarten für dich zusammengefasst.

Fasten ist keine Diät, um unerwünschte Fettpolster zum Schmelzen zu bringen. Wer fastet, setzt sich bewusst mit seinem Körper und seiner Gesundheit auseinander. Doch nicht jede Fastenmethode hält, was sie verspicht, bei manchen Methoden droht ein Nährstoffmangel. Als Einstieg in eine gesundheitsbewusste Lebensweise eignet sich v.a. das wissenschaftlich bereits gut erforschte Heilfasten.

Mehr über das Thema Fasten erfährst du in unserem Artikel „Heilfasten – wie der Stoffwechsel den Körper entgiftet“.

Gute Gesundheit wünscht deine AOK Hessen.